Übernachtung auf einer Alpenvereinshütte

Die Übernachtung auf einer Hütte des Deutschen Alpenvereins ist ein ganz besonderes Erlebnis. Je einsamer und abgeschiedener die Hütte umso besser ist die Stimmung am Abend auf der Hütte.

Die Hütten in den Alpen erreicht man in der Regel als Wanderer zu Fuß oder als Mountainbiker mit dem Mountainbike. Viele Hütten kann man auch so kombinieren, dass man einige Tage oder sogar eine Woche von Hütte zu Hütte unterwegs ist. Besonders berühmte Touren sind unter anderem der Fernwanderweg E5 von Oberstdorf nach Meran bzw. die Wanderung von München nach Venedig.

Wer sich auf einen solchen Trip begibt, sollte besondere Ansprüche an seine Ausrüstung stellen. Die Ausrüstung sollte leicht und flexibel sein. Moderne Trekkinghosen haben zum Beispiel einen Reißverschluss, so das man die Hosenbeine abtrennen kann. Dies spart die zusätzliche kurze Hose. Zum Schlafen sollte man einen Seidenschlafsack bzw. Schlafsack Inlett dabei haben. Dieser ist leicht und wird zur Übernachtung auf einer Alpenvereinshütte benötigt. Der Schlafsack dient dabei als Hygieneschutz, damit man nicht auf dem Bettlaken der Hütte schläft.

Den Rucksack für eine solche Tour sollt man im Fachgeschäft kaufen, da ein Probetragen des Rucksacks zu empfehlen ist. Nichts ist schlimmer, als wenn der Rucksack am zweiten Tag nicht mehr bequem zu tragen ist.

Die Rückreise einer solchen Tour macht man am besten mit der Bahn. Die Eisenbahn bringt ein günstig und flexibel wieder zum Ausgangsort. Gegebenenfalls muss man mit dem Bus zum Bahnhof reisen.

Hier ein Paar bildliche Eindrücke einer solchen Tour:

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